„Am meisten spürte ich die Göttin in mir, als ich meine eigene kleine Göttin zur Welt gebracht habe.”
— Jennifer Lopez
Für mich persönlich sind dafür viele verschiedene Dinge ausschlaggebend.
Ich fühle mich göttlich, wenn ich im Kreis meiner Familie bin. Wenn ich meine Kinder lachen sehe. Ihnen in die Augen schaue. Jede freie Minute mit ihnen verbringe. Die Liebe, die wir teilen, macht mich sehr, sehr stark.
Die Göttin in mir spüre ich auch, wenn ich kreativ bin. Wenn ich einen Song schreibe, dann spüre ich dieses besondere Etwas. Singen, schauspielern oder tanzen – ich liebe es einfach kreativ zu sein, das macht mich stark und gleichzeitig glücklich.
Wenn ich auf der Bühne stehe, dann spüre ich, wie der Funke von mir auf das Publikum überspringt. Wenn die Zuschauer glücklich sind, einen Riesenspaß haben und die Luft elektrisiert, dann spüre ich die Göttin in mir mit voller Kraft.
Aber auch bei ganz alltäglichen Dingen. Wenn ich einfach relaxen kann. Wenn ich ungeschminkt und in Alltagsklamotten abhängen kann. Wenn ich zu Hause bin, mir etwas koche.
Wenn ich mir keine Gedanken darüber machen muss, was ich esse.
Wenn ich mich mit meinen Freundinnen treffe und wir darüber reden, wie dumm Männer manchmal sind, wenn sie uns Frauen weismachen wollen, dass wir es sind, die spinnen.
Immer dann, wenn ich meine innere Mitte spüre, wenn ich mich wohl in meiner Haut fühle und genau weiß, wer ich bin. Dann spüre ich die Göttin in mir.
Ich hoffe, dass Euch beim Lesen dieser Zeilen auch eigene Momente einfallen, in denen ihr die Göttin in euch spürt. Denkt darüber nach!
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die Haut schon während der Rasur.